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Terminvereinbarung:
MO-FR 8:00-16:00
Tel.: 02572/20514
ordination@mrt-mistelbach.at

Ärzte-Info

Online-Datenübertragung

Gerne versenden wir die Befunde an unsere zuweisenden Ärzte online über das gesicherte medizinische Datennetz Medical Net. Sie können den MRT-Befund sowohl als Textdatei als auch als übersichtliche PDF-Datei erhalten.
Bitte kontaktieren Sie uns, wenn auch Sie diesen kostenlosen Online-Service in Anspruch nehmen wollen.

Online-Bildübertragung

Ab sofort können Sie die MRT-Bilder der Patienten-Untersuchungen vollautomatisch und kostenlos empfangen.

Nach Installation der kostenlosen Software können Sie die MRT-Bilder Ihrer Patienten sofort nach der Untersuchung anzeigen und Vermessungen durchführen.
Die Bilddaten werden dabei sofort nach Freigabe des zugehörigen Befundes automatisch an Sie verschlüsselt übermittelt und lokal gespeichert. Damit entfällt jegliche Eingabe von Codes, TANs oder PINs, sodass eine große Zeitersparnis möglich ist. Weiters sind Sie nicht mehr auf mitgebrachte Bilder von Patienten angewiesen.

Die Software-Installation in Ihrer Ordination ist für Sie kostenfrei und wird per Fernwartung in Abstimmung mit Ihnen durchgeführt.

Zukünftig werden wir die Ausgabe von analogem Bildmaterial sukzessive reduzieren, um auch dem Umwelt- und Nachhaltigsgedanken gerecht zu werden.

Für nähere Details einer kostenlosen Anbindung Ihrer Ordination an den vollautomatischen Empfang von Bilddaten, dem AURA-Bildversand, kontaktieren Sie uns bitte unter 02572/20514 oder ordination@mrt-mistelbach.at.

Laborparameter

Bei MRT-Untersuchungen mit geplanter Kontrastmittelgabe (MRT-Leber; MRT-Pankreas; MR-Angiographie der Nieren oder der Halsgefäße) ersuchen wir um Mitteilung eines rezenten Serumkreatininwerts der Patienten (nicht älter als 2 Monate).
Eine intravenöse Kontrastmittelgabe bei MRT-Untersuchungen ist im ambulanten Bereich bis zu einem Kreatininwert von 2 mg/dl möglich.

Kontraindikationen zur MRT

Absolute Kontraindikationen:
Patienten mit Herzschrittmachern und implantierten Cardioverter-Defibrillatoren (ICD), mit Metallsplittern im Auge oder mit elektronischen Implantaten (z.B. Innenohrprothesen) können nicht mit der MRT untersucht werden.

Relative Kontraindikationen:
Patienten mit implantierten Herzklappen (mechanische und biologische) können prinzipiell mit der MRT untersucht werden, müssen aber einen entsprechenden Ausweis mitnehmen, auf dem die Art der Herzklappe vermerkt ist. Die Operation sollte mindestens 6 Wochen zurückliegen.

Auch bei Shuntventilen nach Hydrozephalus-Operationen ist Vorsicht geboten bzw. nach der MRT-Untersuchung eine sofortige Kontrolle indiziert.

Praktisch alle heute implantierten Osteosynthesematerialen sind aus nicht-magnetischen Metalllegierungen oder aus Titan gefertigt. Eine MRT-Untersuchung kann deshalb ohne Risiko 6 Wochen postoperativ durchgeführt werden. Manche Implantate können auf den MRT Bildern zu Artefakten führen, wodurch die Beurteilung in der Umgebung der Prothese bzw. des Implantates beeinträchtigt sein kann.

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